für Unternehmer

Die Firmenpensionszusage für die Geschäftsleitung

Durch das direkte Leistungsversprechen seitens des Unternehmens an die Geschäftsleitung wird eine bedarfsgerechte betriebliche Vorsorge getätigt. Nicht kalkulierbare, existenzbedrohende Ereignisse, wie etwa Langlebigkeit, Berufsunfähigkeit oder Tod, werden durch den Betrieb abgesichert. Die Verpflichtung wird an einen Versicherer ausgelagert, somit verbleiben keine betriebsfremden Risiken mehr im Unternehmen.

Ein Beispiel

Mann, 45 Jahre, Pensionsalter 65 Jahre, Einkommen Brutto EUR 5.000,00 Annahme Höchstpension

Monatlicher Nettobezug bei Pensionsantritt3.100,00
monatliche Nettopension vom Staat1.400,00
Fehlbetrag in der Pension1.700,00

Die Absicherung dieser Pensionslücke erfolgt durch eine Firmenpensionszusage.

Für Ihre Führungskräfte ein beitragsorientiertes Pensionsversprechen

Einkommensbestandteile über der Höchstbeitragsgrundlage der Sozialversicherung sind nicht versichert. Das heißt, Ihr Mitarbeiter kann sich keine Leistung aus dem staatlichen System erwarten. Durch eine beitragsorientierte Zusage können Sie Ihren Mitarbeiter ohne Lohnnebenkosten bezahlen und zusätzlich motivieren. Der Beitrag in das Vorsorgemodell kann vom Unternehmenserfolg abhängen, somit ist die Koppelung an ein Leistungslohnmodell möglich. Je nach Motivlage kann auch die Führungskraft stark an das Unternehmen gebunden werden. Dies wird durch den möglichen vollständigen Verlust der Leistung aus dem Pensionsvertrag im Fall von Eigenkündigung erreicht.

Ein Beispiel

Mann, 35 Jahre, Pensionsalter 65 Jahre, Einkommen Brutto EUR 5.000,00, Gehaltssteigerung 2,5% p.a.

 ohne Vorsorgemit Vorsorge
Nettoeinkommen2.850,002.690,00
Beitrag in die betriebliche Vorsorge 7% p.a.0,00381,00
Gesamtvergütung2.850,003.071,00
Kostenreduktion Arbeitgeber jährlich432,00
 Leistung aus der betrieblichen Vorsorge
Steuerfreie einmalzahlung zum Pensionsalter15.300,00
lebenslange Pension jährlich28.500,00