Tourismusprodukt

Für den „Wirt“: Betriebstreue durch Vorsorge
Für die“Köchin“: Vorsorge durch Betriebstreue

Die sofort wirksame Lösung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels im Tourismus

Dass Österreichs einstiger Jobmotor Nummer 1 gewaltig stottert ist längst kein Geheimnis mehr. An allen Ecken und Enden fehlt Personal, Betriebe müssen Schließtage einführen oder können überhaupt nicht aufsperren, bestimmte Leistungen, wie etwa Kosmetik oder Massage können gar nicht mehr angeboten werden, in den Gastgärten dünnt man die Menge an Tischen aus, weil mitten in der Hauptsaison die Mitarbeiter fehlen. Man suche händeringend nach Personal, ist allerorts zu hören.

Corona und die damit verbundene langen Phase der Schließungen haben bedingt, dass sich viele Mitarbeiter um- bzw. rausorientiert haben. Darunter auch die für Österreich so wichtigen Saisonniers aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn, die wahrscheinlich nicht mehr zurückkehren werden. Im Bundesland Salzburg kommen auf eine offene Stelle im Tourismus 0,9 Bewerber.

 

Corona, demografischer Wandel und Imageprobleme

Will man die Schuldigen dingfest machen, so ist Corona sicher der Hauptangeklagte. Doch auch der demografische Wandel – seit 2015 gehen in Österreich mehr Menschen in Pension, als Junge nachkommen – und das nicht sehr gute Image der Branche, schlechter Kollekktivvertrag, arbeiten am Wochenende, nicht bezahlte Überstunden, etc. tragen das ihre dazu bei.

 

Lösungsansätze von Politik und WKO

Die überregionale Vermittlung von Fachkräften soll gestärkt, neue Lehrberufe geschaffen, die Rot-Weiß-Rot Karte entbürokratisiert werden. Jobbörsen soll es geben, eine neue Ausbildung für Lehrlingsausbildner, Betriebe sollen von der vom AMS finanzierten Impulsberatung profitieren. Man fischt auch im Teich der Arbeitssuchenden mit Migrationshintergrund, Stichwort b.mobile – Fachkräftepotenzial nutzen. Doch wann werden all diese Maßnahmen greifen?

 

Eine Lösung mit Turbo

Wir beschäftigen uns seit dreißig Jahren mit dem Thema soziale Kompetenz als Arbeitgeber, wissen um ihre immense Wichtigkeit und bauen Werkzeuge, die dabei helfen, diese soziale Kompetenz auch zeitnah monetär spürbar zu machen. So haben wir speziell für Tourismusbetriebe eine für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sofort wirksame Lösung entwickelt. Für den Hotelier oder Wirt lautet sie Betriebstreue durch Vorsorge. Für den Angestellten Vorsorge durch Betriebstreue. Damit sollen Mitarbeiter längerfristig an das Unternehmen gebunden werden. Für den Mitarbeiter wiederum heißt dies, dass er durch seine Betriebstreue einen zusätzlichen finanziellen Beitrag zu seiner künftigen ASVG-Pension leistet. So profitieren beide. Wie funktioniert das in der Praxis?

Hier ein Beispiel

Für eine Köchin, 35 Jahre alt, werden pro Saison durch seinen Arbeitgeber 5.000,- Euro in seine Pensionsvorsorge einbezahlt. Gleichzeitig wird mit ihm eine Verbleibsdauer im Unternehmen vereinbart. Diese beträgt zwischen zwei und sechs Saisonen bei Saisonbetrieben, oder zwischen ein bis drei Jahren bei ganzjährig tätigen Betrieben. Hält der Koch zumindest diese Verbleibsdauer ein, so hat er einen unverfallbaren Anspruch auf die Prämien. Bleibt er bis zu seiner Pensionierung, bekommt er 1.000 Euro an Zusatzpension, vierzehn Mal jährlich und das lebenslang. Erfüllt er diese Verbleibsdauer jedoch nicht, gehen die Prämien wieder an den Arbeitgeber zurück. Unverfallbare Ansprüche können aber auch zu einem neuen Arbeitgeber mitgenommen werden.

Vorteile

Welche Prämienhöhe sollte vereinbart werden?

In etwa zehn Prozent des Bruttobezugs, soll sie Wirkung zeigen. Für Schlüsselkräfte empfehlen wir zwischen zehn und fünfzehn Prozent. Will man das Modell breiter im Unternehmen verankern, solautet unsere Empfehlung zwischen fünf und zehn Prozent des Bruttobezugs.

Die Vorteile für den Arbeitgeber:

  • Keine Lohnnebenkosten auf die Prämie, somit billiger als die normale Entlohnung
  • Steuerlich absetzbar
  • Einfach verständlich, einfach zu kommunizieren, (auch in mehreren Sprachen)
  • Geringer Verwaltungsaufwand, übernommen durch die Betriebliche Altersvorsorge Consulting GmbH
  • Bei Nichterfüllung der Verbleibsdauer, steht das Kapital dem Unternehmen wieder zur freien Verfügung
  • Imageverbesserung durch soziale Kompetenz und langfristige Partnerschaft mit dem Mitarbeiter, Bindungseffekt

Die Vorteile für den Arbeitnehmer:

  • Prämie landet Brutto für Netto auf dem Pensionskonto
  • Beitrag zur Lösung eines möglichen künftigen Pensionsproblems
  • Keine Abgaben auf die Prämie
  • Versteuerung nach Pensionierung, dadurch im Regelfall geringere Steuerlast
  • Monetär spürbare Wertschätzung der Leistung

Unsere Dienstleistungen:

  • Unser Produkt steht den Kunden online zur Verfügung
  • Übernahme des Verwaltungsaufwands durch uns
  • Spezielle Konditionen durch die KMU-Plattform

Wir haben dieses Werkzeug über Jahre gemeinsam mit der KMU-Plattform, einer Initiative der Betrieblichen Altersvorsorge Consulting GmbH, und in Zusammenarbeit mit der Allianz-Versicherung, einem seriösen Partner mit bester Bonität entwickelt. Während unserer dreißigjährigen Tätigkeit durften wir für die unterschiedlichsten Branchen Lösungen konzipieren. Rund 1.500 Unternehmen österreichweit vertrauen auf unsere Expertise. Wer klug ist, baut vor, Jetzt für später.

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